Was sagen die Wahlumfragen?

Die Sonntagsfrage zeigt, wie die Befragten wählen würden. Wähle den Bundestag oder ein Bundesland und sieh dir die verfügbare Erhebung samt Quelle und Befragungszeitraum an.

Gezeigt wird eine einzelne zuletzt verfügbare Erhebung, kein Durchschnitt aller Institute. Bei Ländern kann eine Befragung länger zurückliegen; maßgeblich ist der angegebene Zeitraum.

Umfrage zur Bundestagswahl

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde — so antworteten 2.501 Befragte bei Forsa, veröffentlicht am 27.10.2026. Eine Umfrage ist eine Momentaufnahme, kein Ergebnis. Bei so vielen Befragten kann jede Zahl rechnerisch um bis zu 2,0 Punkte danebenliegen — kleinere Verschiebungen sind kein sicherer Trend.

Partei
Umfrage
AfD

27,0 %

CDU/CSU

21,0 %

Grüne

16,0 %

SPD

13,0 %

Linke

11,0 %

FDP

4,0 %

Der senkrechte Strich ist die 5-Prozent-Hürde. Wer darunter bleibt, zieht in der Regel nicht ins Parlament ein — Ausnahmen gibt es etwa über Direktmandate oder für Parteien nationaler Minderheiten.

Sonstige Parteien zusammen: 8,0 %

Umfrage von Forsa für RTL / n-tv, Befragungsart: Telefonisch, erhoben 20.10.2026 bis 26.10.2026, veröffentlicht 27.10.2026. Daten von dawum.de (ODC Open Database License).

Die Zahlen richtig lesen

Umfrage oder Ergebnis?

Eine Sonntagsfrage ist eine Momentaufnahme der befragten Wahlberechtigten. Ein Wahlergebnis zählt die tatsächlich abgegebenen Stimmen. Beides beantwortet unterschiedliche Fragen.

Ein kleiner Abstand ist kein sicherer Trend

Stichproben haben Unsicherheiten. Vergleiche zunächst Befragungszeitraum, Institut, Methode und Stichprobengröße. Kleine Änderungen können innerhalb der Fehlermarge liegen.

Partei oder Person?

Die Wahlabsicht für eine Partei misst etwas anderes als die Zufriedenheit mit der Arbeit eines Politikers. Auf unserer Politiker-Seite findest du die zweite Perspektive.

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